{"id":10,"date":"2024-11-19T12:04:54","date_gmt":"2024-11-19T12:04:54","guid":{"rendered":"https:\/\/biosphaere.world\/home\/?page_id=10"},"modified":"2025-12-30T16:57:52","modified_gmt":"2025-12-30T15:57:52","slug":"entstehung-des-lebens-aerosol-und-thermik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.biosphaere.world\/?page_id=10","title":{"rendered":"Entstehung des Lebens &#8211; Aerosol und Thermik"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"10\" class=\"elementor elementor-10\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e1f6259 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e1f6259\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-39d94d0 elementor-widget__width-auto elementor-absolute elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"39d94d0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_position&quot;:&quot;absolute&quot;}\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Entstehung des Lebens - Aerosol und Thermik<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c74584c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"c74584c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;shape_divider_top&quot;:&quot;mountains&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-shape elementor-shape-top\" aria-hidden=\"true\" data-negative=\"false\">\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1000 100\" preserveAspectRatio=\"none\">\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" opacity=\"0.33\" d=\"M473,67.3c-203.9,88.3-263.1-34-320.3,0C66,119.1,0,59.7,0,59.7V0h1000v59.7 c0,0-62.1,26.1-94.9,29.3c-32.8,3.3-62.8-12.3-75.8-22.1C806,49.6,745.3,8.7,694.9,4.7S492.4,59,473,67.3z\"\/>\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" opacity=\"0.66\" d=\"M734,67.3c-45.5,0-77.2-23.2-129.1-39.1c-28.6-8.7-150.3-10.1-254,39.1 s-91.7-34.4-149.2,0C115.7,118.3,0,39.8,0,39.8V0h1000v36.5c0,0-28.2-18.5-92.1-18.5C810.2,18.1,775.7,67.3,734,67.3z\"\/>\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" d=\"M766.1,28.9c-200-57.5-266,65.5-395.1,19.5C242,1.8,242,5.4,184.8,20.6C128,35.8,132.3,44.9,89.9,52.5C28.6,63.7,0,0,0,0 h1000c0,0-9.9,40.9-83.6,48.1S829.6,47,766.1,28.9z\"\/>\n<\/svg>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0a3cfd9 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"0a3cfd9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0ea5174 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"0ea5174\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d750e9b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d750e9b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 28px; color: #155577;\"><u>Vorwort<\/u><\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Da einfache Zellen aus ca. einer Milliarde Atomen bestehen, welche atomar, molekular und zellular organisiert sind, muss es eine Art mediale Instanz geben, \u00fcber welche diese Atome miteinander eine lebensf\u00e4hige, kybernetische und hierarchische Verbindung aufbauen k\u00f6nnen. Diese mediale Instanz erm\u00f6glicht es Einzellern sogar, sich zu vielzelligen Lebewesen wie Menschen organisieren zu k\u00f6nnen. Trotzdem unser Gehirn aus ca. 86 Milliarden Nervenzellen besteht, erzeugen diese jedoch im psychisch gesunden Falle nur ein einziges, individuelles Lebewesen. Auch vielzellige Lebewesen wie B\u00e4ume stellen ein einziges Lebewesen dar, obwohl diese weder Nervenbahnen noch ein Gehirn haben. Wie so etwas m\u00f6glich ist? Durch eine quantenmechanisch h\u00f6her Ordnung innerhalb einer lebendigen Zelle, wodurch die Zeit schneller vergehen kann, da die Ordnung h\u00f6her ist und daher der Quantenverkehr besser geregelt wird. Dadurch k\u00f6nnten sich Zellen in einer h\u00f6heren Sph\u00e4re zusammenschlie\u00dfen, welche biophysikalisch als Biosph\u00e4re aufgefasst und verstanden werden kann, die physikalisch als 4. Dimension oder entsprechend der Komplexit\u00e4t eines lebendigen Organismus m\u00f6glicherweise sogar als 5. Dimension aufgefasst werden m\u00fcsste.Das Leben geh\u00f6rt, wie die Entstehung der Materie in sog. Wei\u00dfen L\u00f6chern, Materiestrahlern, sicherlich mit zu den dimensionierenden Prozessen, so dass man dem Leben komplexere Dimensionen zuordnen muss, die einfachen kausalen, physikalischen Prozessen auf der untersten Ebene nicht direkt unterliegen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Diese Biosph\u00e4re ist bislang \u00fcblicherweise Gegenstand mythologisch\u2013religi\u00f6ser und esoterischer Betrachtungen, naturwissenschaftlich aber so gut wie unerforscht und k\u00f6nnte sicherlich auch mithilfe der Biophysik zuk\u00fcnftig erforscht werden. Zu diesem Zweck bedarf es aber eines komplexeren, ganzheitlicheren Verst\u00e4ndnisses von Dimension, Zeit und Energie, so dass es sicherlich noch eine ganze Weile dauern wird, bis wir in der Lage sein werden, die physikalisch begr\u00fcndete Lebendigkeit unserer Umwelt erforschen und verstehen zu k\u00f6nnen. Ob es bez\u00fcglich einer naturwissenschaftlich erkl\u00e4rbaren Entstehung des Lebens ein gottartiges Lebewesen oder sogar ein Leben nach dem Tod geben kann, ist auf diese Weise sicherlich nicht zu beantworten und bleibt von daher auch weiterhin dem Glauben des Einzelnen \u00fcberlassen.<\/span><\/p><p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 28px; color: #155577;\"><u>Die Entstehung des Lebens<\/u><\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Lebendige Zellen werden von einer Zellmembran aus Fett umgeben und haben eine relativ hohe Konzentration von Salzen und S\u00e4uren gegen\u00fcber ihrem umgebenden Medium in ihrem Zellplasma. Fett aber treibt an der Wasseroberfl\u00e4che und regional oder lokal deutlich h\u00f6here Konzentrationen von S\u00e4uren und Salzen k\u00f6nnen nicht einfach zuf\u00e4llig irgendwie entstehen. Wenn aber Fett an der Wasseroberfl\u00e4che treibt, kann das Leben schlecht im Wasser entstanden sein. Folglich muss das Leben also au\u00dferhalb des Wassers, ergo in der Luft entstanden sein.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Des R\u00e4tsels L\u00f6sung: Die ersten lebensf\u00e4higen, primitiven Urzellen entstanden aller Wahrscheinlichkeit nach in Kraterseen von Schildvulkanen auf Vulkaninseln nach der Entstehung des Urmeeres und zu Beginn der Entstehung des Festlandes. Diese Schildvulkane hatten sich an sog. Hotspots aufsteigender, magmatischer Konfektionsstr\u00f6me aus dem Erdinneren an den dadurch entstandenen Spalten zwischen den auseinandertreibenden, tektonischen Erdschollen gebildet. Der str\u00f6mende Regen, der zu dieser Zeit der Erdepoche die inzwischen abgek\u00fchltere Erdobefl\u00e4che erreichen konnte und somit zur Entstehung des Urmeeres gef\u00fchrt hatte, wusch die damalige, chemisch hochaktive Uratmosph\u00e4re aus, wodurch die n\u00f6tigen Molek\u00fcle f\u00fcr ein lebensf\u00e4higes Zytoplasma in mit Regenwasser gef\u00fcllte Schl\u00fcnde und Krater dieser Schildvulkane gelangen und dort als Ursuppe vor sich hin kochen konnte. Da es zu dieser Zeit noch keinen frei verf\u00fcgbaren Sauerstoff f\u00fcr die Energiegewinnung der Urzellen gab und dieser wegen der hohen Temperaturen auch nicht ben\u00f6tigt wurde, nutzten die Urzellen zur Aufrechterhaltung ihrer Lebensfunktionen mit Hilfe von homoatomaren ketten- und ringf\u00f6rmigen Schwefelmolek\u00fclen geothermische Energie zur fortw\u00e4hrenden Sto\u00dfionisierung dieser. Wahrscheinlich liegt das daran, dass je nach statischer Ladung mit Elektronen diese Verkettungen einen lebensnotwendigen, stereochemischen Effekt erm\u00f6glichen. Zudem war es zu dieser Zeit viel zu hei\u00df auf der Erde, als dass langkettigere Molek\u00fcle stabil genug gewesen und aus Aminos\u00e4uren gebildete Eiwei\u00dfe ohnehin geronnen w\u00e4ren, so dass dadurch dieser anscheinend lebensnotwendige stereochemische Effekt nicht eingetreten w\u00e4re. Gleichzeitig zur Auswaschung der Uratmosph\u00e4re entstanden auf dem Grund solcher Schildvulkane hei\u00dfe Mineralquellen, welche den Mineraliengehalt der Ursuppe best\u00e4ndig erh\u00f6hten. Solche Vorg\u00e4nge liefen auch im Urmeer ab, jedoch verd\u00fcnnte die Menge an Wasser dort die Ursuppe derart, dass diese keine lebensf\u00e4hige Konzentration erlangen konnte, die entstandenen Urzellen aber speiste.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Durch das hei\u00dfe Magma in den Schl\u00fcnden und Magmakammern der noch d\u00fcnnen Erdkruste direkt unter dem Vulkansee kochte und brodelte das Vulkanwasser, also die Ursuppe, best\u00e4ndig vor sich hin, wobei durch Verdunstung gro\u00dfer Mengen von Wasser die S\u00e4ure- und Mineralienkonzentration des Vulkanwassers best\u00e4ndig gegen\u00fcber dem k\u00fchleren Urmeer anstieg.Die andauernde, heftige Bewegung der Wasseroberfl\u00e4che des Kratersees, verursacht durch den<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Zu dieser Zeit str\u00f6menden Regen und die vom Kraterseegrund aufsteigenden Wassergasblasen, bewirkte dort die Bildung einer feinen Emulsion aus Fett und Kraterwasser, welche als Aerosol durch das weit \u00fcber 100 Grad hei\u00dfe Wassergas aus den zerplatzenden Wassergasblasen vom Kraterseegrund und den sich daraus bildenden Thermikschl\u00e4uchen \u00fcber dem Kratersee der noch hei\u00dfen Vulkaninsel in die H\u00f6he transportiert wurde. Die hohen Wassergastemperaturen wurden durch den Wasserdruck des Kratersees plus dem damals h\u00f6heren atmosph\u00e4rischen Druck bewirkt, da die damalige Erdatmosph\u00e4re sehr viel mehr Wasser enthielt und wegen der h\u00f6heren Temperatur ausgedehnter war. Ich denke, ein Geysir war f\u00fcr die Erzeugung des Aerosols nicht zwingend notwendig, da durch das brodelnde Kraterwasser ausreichend Aerosol produziert wurde und das aufsteigende, hei\u00dfe Wassergas eine starke Thermik erzeugte.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Auf dem Weg durch diese Thermikschl\u00e4uche in gr\u00f6\u00dfere H\u00f6hen verdunsteten diese kleinen Emulsionstr\u00f6pfchen aus Ursuppe zum Teil. Zugleich trieben dabei die in der Kraterwasseremulsion enthaltenen Fetttr\u00f6pfchen an die Tr\u00f6pfchenoberfl\u00e4che und verteilten sich dort gleichm\u00e4\u00dfig aufgrund der hohen Temperatur und der damit verbundenen niedrigeren Viskosit\u00e4t als Fettfilm. Durch die best\u00e4ndige Wasserverdunstung des Ursuppetr\u00f6pfchens im hei\u00dfen Thermikschlauch erh\u00f6hte sich zudem die Konzentration der Ursuppe an Mineralien und S\u00e4uren zus\u00e4tzlich noch einmal und die auf diesen Tr\u00f6pfchen treibende Fettschicht konnte sich schlie\u00dflich zu einer Membran um das Ursuppetr\u00f6pfchen herum schlie\u00dfen, womit eine lebensf\u00e4hige Zelle entstanden war. Auf diesem Wege wurde zudem verhindert, dass eine so entstandene Urzelle noch weiter verdunstete. Wegen der gro\u00dfen Hitze des Wassergases, welche eine starke Thermik erzeugte, ist anzunehmen, dass sich lebensf\u00e4hige Urzellen mehr in den k\u00fchleren, \u00e4u\u00dferen oder oberen Bereichen der so entstandenen Thermikschl\u00e4uche erhalten konnten, ohne durch die Hitze des sich aufw\u00e4rts-bewegenden Luftstromes v\u00f6llig zu verdunsten.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #155577;\">Die Luftzirkulation zwischen der hei\u00dfen Vulkaninsel und dem k\u00fchleren Urmeer trieb schie\u00dflich die so entstandenen Urzellen auf das offene Urmeer hinaus, wo diese dann infolge der dortigen, k\u00fchleren Luftschichten und den dadurch entstehenden Regenwolken mit den Regentropfen ins Urmeer fielen und sp\u00e4testens dort zu leben begannen. Einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr war die Entstehung einer h\u00f6heren Membranspannung durch diffundierende Protonen und die dadurch bewirkte Ausrichtung der S\u00e4urereste unterhalb der Zellmembran, so dass dadurch geordnete magnetische Felder und Feldfl\u00fcsse entstanden, welche zu einer Belebung dieser Urzellen im Wasser des Urmeeres f\u00fchrten.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entstehung des Lebens &#8211; Aerosol und Thermik Vorwort Da einfache Zellen aus ca. einer Milliarde Atomen bestehen, welche atomar, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"no-sidebar","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"full-width-container","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"disabled","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"disabled","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"iawp_total_views":15,"footnotes":""},"class_list":["post-10","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10"}],"version-history":[{"count":88,"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":399,"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions\/399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}